Beziehungskultur in Familien

Gegenwärtig bereitet die „Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur“ das Projekt „Beziehungskultur in Familien“ vor. Durchgeführt werden soll es von entsprechend geschulten Psychologen und Beratern als Gruppenangebot für junge bzw. werdende Eltern.

Neben der Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Entwicklungspsychologie erhalten werdende Eltern die Möglichkeit, sich in bewusster Vorbereitung auf ihre Elternschaft über ihre Erwartungen und Befürchtungen, Wünsche und Bedürfnisse auszutauschen. Ein ähnliches Angebot wird sich an junge Eltern mit ihren ersten Erfahrungen in den neuen Rollen richten.

Die eigenen Erfahrungen mit Mütterlichkeit und Väterlichkeit können erinnert und in ihren Wirkungen auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung verstanden und gefühlsmäßig verarbeitet werden. Es ist wichtig, die unbewussten Motive für eine Elternschaft zu verstehen und die eigenen väterlichen und mütterlichen Fähigkeiten zu erkunden. Junge Väter und Mütter können verstehen und lernen, wie sie gut mit ihren Kindern umgehen, so dass Beziehungsstörungen vermieden bzw. immer wieder abgemildert werden können.

CIT – Choriner Institut für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention e.V.

Das Choriner Institut für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention e.V. hat die Idee zur “Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur” entwickelt und den Grundstock für das Stiftungskapital gelegt.

Psychotherapeutische Erfahrungen – tiefenpsychologisch-psychoanalytisch begründet, gestützt und modifiziert durch die Erkenntnisse der modernen Säuglings- und Kleinkindforschung – weisen auf die große Bedeutung der frühen Lebensbedingungen für die Entwicklung der Menschen hin. Im Choriner Institut für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention e.V. (CIT) sind ärztliche und psychologische Psychotherapeuten sowie psychologische Berater vereint, die sich der präventiven Verantwortung verpflichtet fühlen.

www.choriner-institut.de

Akademie für Potentialentfaltung e.G.

Die gemeinnützige Akademie für Potentialentfaltung e.G. mit Sitz in Göttingen verfolgt die Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Gesundheit, Kultur und Toleranz, der Erziehung sowie der Volks- und Berufsbildung somit der sozialen und kulturellen Belange der Mitglieder. Die Ziele sind: die Unterstützung und Förderung von Gemeinschaften beim Aufbau einer Beziehungskultur, die eine optimale Entfaltung und bietet jedem Mitglied und in ihrem Zusammenwirken als Gemeinschaft angelegten Entwicklungsmöglichkeiten.

„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“ Gerald Hüther

Akademie für Potentialentfaltung eG

Quelle Satzung der Akademie für Potentialentfaltung e.G.

Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft e.V.

Das Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft e.V. (DIEG) ist ein Zusammenschluss Dresdner Wissenschaftler, Berater, Therapeuten und Mitarbeiter sozialer Vereine. Über Beratungs- und Supervisionsangebote sowie wissenschaftliche Publikationen und Vorträge soll seelische Gesundheit gefördert und insbesondere die Beziehungskompetenzen von Frauen und Männern gestärkt werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Ressourcen und Konflikte in erwachsenen Leben in ihren Grundzügen durch frühe Sozialisationserfahrungen bestimmt werden.

www.dieg.org

Vorstand des Fördervereins

Dr. Sabine Stiehler
Vorstandsvorsitzende

Diplomsoziologin, Fachsoziologin der Medizin, Psychologische Beraterin, Erziehungswissenschaftlerin
Leiterin der Psychosozialen Beratungsstelle im Studentenwerk Dresden

 

 


Dr. Matthias Stiehler
1. Stellvertreter der Vorsitzenden

Theologe, Erziehungswissenschaftler, Psychologischer Berater
Leiter des Sachgebiets Sexuelle Gesundheit im Gesundheitsamt Dresden

 

 


Dipl.-Psych. Dagmar Schwarz
2. Stellvertreterin der Vorsitzenden

Psychologischer Psychotherapeutin
angestellt als Leiterin psychosozialer Projekte, Berlin

 


Dipl.-Psych. Ilka Bläß-Müssig
Schriftführerin

Psychologische Psychotherapeutin
eigene psychotherapeutische Praxis, Leipzig

 

 


Dipl.-Ing. Frank Müssig
Schatzmeister

CAD-Administrator, Leipzig

 

 

 

1. Jahrestreffen des Fördervereins am 10.9.2016

Zum 1. Jahrestreffen des Fördervereins fanden sich ca. 30 Mitglieder und Vereinsinteressierte in der Villa Rosenthal in Leipzig ein. Dr. Hans Joachim Maaz hielt einen lebendigen Vortrag zum Thema „Was ist und was will Beziehungskultur“ und machte eindringlich deutlich, wie sehr wir gelernt haben, Gefühle zu unterdrücken mit allen daraus entstehenden destruktiven Folgen für unser Zusammenleben und wie bedeutsam z.B. ein Schulfach wie „Gefühlskunde“ wäre. Mit diesem Thema waren wir nach einem wunderbaren Kuchenbuffet direkt in der Überleitung zur Gesprächsrunde zu vorhandenen und möglichen Stiftungsprojekten. Das Projekt „Fallsupervision in Kitas“ ist seit einem Jahr in der Praxis und hinzu kommt die Umsetzung einer Elternschule, die das Thema von biografischen Prägungen der erwachsenen Beziehungspartner von Kindern integriert, was es bisher in Deutschland so nicht gibt. Darauf will sich die inhaltliche Arbeit der Stiftung konzentrieren.

Dr. Hans-Joachim Maaz hält einen Vortrag zum Thema „Was ist und was will Beziehungskultur“
Diskussion nach dem Vortrag von Dr. Hans-Joachim Maaz
Dank an Dr. Hans-Joachim Maaz für seinen Vortrag
Gemeinsames Gespräch über das Anliegen des Fördervereins der Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur

Beziehungskultur schafft Lebensqualität

Deckseite-Folder

 

Unser Anliegen – Was Beziehungskultur bedeutet – Wer Beziehungskultur braucht – Wo die Stiftung in fünf Jahren ist (Dr. H.-J. Maaz) – Wie man die Stiftung unterstützen kann – Wie Beziehungskultur die Gesellschaft verändern kann …

„Die Beziehungsangebote in der Kindheit sind prägend für das ganze Leben.“ (Dr. H.-J. Maaz)

Folder „Beziehungskultur schafft Lebensqualität“ der Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur:

Zum Download bitte auf das Bild klicken.

Erklärung zum Widerrufsrecht und Datenschutz

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, Ihre Spende binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen in
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Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Der Widerruf ist zu richten an:
Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur c/o H.Günther,
Heideweg 3, 06120 Halle (Saale)
oder per E-Mail an: info@hans-joachim-maaz-stiftung.de

Zum herunterladen: Widerrufsformular (PDF)

Datenschutzerklärung

Der Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur verpflichtet sich, Ihre
Privatsphäre zu schützen, er speichert persönliche Daten wie E-Mail-Adresse, Name,
Anschrift und Telefonnummer. Der Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur speichert und verwendet Ihre persönlichen Informationen, um die Website www.hans-joachim-maaz-stiftung.de zu betreiben und den gewünschten Service anzubieten. Der Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur wird seine Spenderliste an Dritte weder verkaufen noch vermieten. Der Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur schützt Ihre persönlichen Informationen von unerlaubten Zugriff, Verwendung oder Veröffentlichung.

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Der Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur behält sich das Recht vor,
diese Erklärung bei Bedarf zu aktualisieren, um sie an rechtliche Veränderungen
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diese Änderungen auf der Webseite informieren. Die Änderungen werden gültig, wenn sie
nicht binnen vier Wochen schriftlich beim Vorstand widersprechen.

Kontakt

Der Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur freut sich über
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Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an info@hans-joachim-maaz-stiftung.de.

Wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzten.

Vorstand Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur

Herzlichen Dank für Ihre Spendenbereitschaft

Zustiftungen

Ein vorrangiges Ziel der Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur ist der Aufbau des Stiftungsvermögens, denn nur aus den Zinserträgen und sachbezogenen Spenden kann die Arbeit unserer Stiftung finanziert werden.

Je höher das Stiftungskapital ist, desto mehr Projekte können im Sinne der Beziehungskultur finanziell gefördert und besondere Leistungen durch den “Preis der Beziehungskultur” ausgezeichnet werden. Für unsere Stiftungs- und Projektarbeit oder zur Erhöhung des Stiftungskapitals freuen wir uns über jeden Spendenbeitrag.

Ihre Zustiftungen zur Verfolgung des Stiftungsanliegens können Sie auf folgendes Konto einzahlen:

Kontoinhaber: Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur
Bank: Saalesparkasse in Halle (Saale)
IBAN: DE61 8005 3762 1894 0438 35
BIC: NOLADE21 HAL

Wir bitten Sie unter Betreff um die Angabe des Spendenzwecks (Zustiftung / Erhöhung des Stiftungskapitals oder Zur freien Verfügung) und Ihrer Anschrift (Name, Vorname, vollständige Anschrift) für die Zuwendungsbescheinigung (Spendenquittung).
Vielen Dank.

Hinweise zur steuerlichen Behandlung Ihrer Zustiftungen

Herzlichen Dank für Ihre Spendenbereitschaft!


Was ist eine Zustiftung?

Unter einer Zustift ung versteht man eine freiwillige Zuwendung in den Ver-
mögensstock einer bereits bestehenden Stiftung. Sie darf nicht verbraucht
werden und trägt somit dazu bei, die Erträge einer Stift ung und ihre Leistungs-
fähigkeit zu erhöhen. Die bereits bestehenden Strukturen werden also gestärkt,
weshalb eine Zustift ung ein besonders wirkungsvolles Mittel finanzieller Unter-
stützung darstellt. Sie eignet sich besonders in Fällen, in denen Zuwendungs-
willige ihr Vermögen oder einen Teil davon mit möglichst wenig Aufwand, dafür
aber besonders nachhaltig einem bestimmten Zweck widmen wollen.

Was unterscheidet eine Spende von einer Zustiftung?

Auch bei einer Spende handelt es sich um eine freiwillige Zuwendung. Sie kann
im Gegensatz zur Zustiftung an alle gemeinnützigen Körperschaften wie Vereine
oder gemeinnützige GmbHs gehen. Der entscheidende Unterschied liegt in ihrer
Verwendung: Mittel, die in Form einer Spende zugeführt werden, müssen zeitnah,
d.h. bis spätestens in den auf den Zufluss folgenden zwei Kalender- oder Wirt-
schaftsjahren, verwendet werden. Eine Spende unterstützt direkt und unmittel-
bar die aktuelle Tätigkeit einer Stiftung. Sie eignet sich daher besonders, wenn
ein bestimmtes Anliegen oder ein Projekt kurzfristig unterstützt werden soll. Die
Spende ist damit die unkomplizierteste und unverbindlichste Art des gemein-
wohlorientierten Engagements und dient auch dazu, eine Organisation und ihren
Umgang mit Zuwendungen kennenzulernen. Sie muss zudem nicht finanzieller
Natur sein, sondern kann auch in Form von Sach- oder Zeitspenden auftreten.
Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen - www.stiftungen.org